Pressemitteilung (mit der Bitte um Bekanntmachung und Berichterstattung):

Titel: FaltblattBundesweite Konferenz
„Betriebsräte im Visier –
Bossing, Mobbing & Co.”
am 14.10.2017 in Mannheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

am kommenden Samstag, dem 14. 10. 2017, findet im Mannheimer Gewerkschaftshaus die 4. bundesweite Tagung „Betriebsräte im Visier - Bossing, Mobbing & Co.” statt.

Nach wie vor wird die Wahl von Betriebs- oder Personalräten be- oder gar verhindert. Zunehmend werden bestehende Betriebsratsgremien bei der Umsetzung ihres gesetzlichen Auftrags blockiert.

Und noch schlimmer: Nach wie vor werden aktive Betriebsräte und Gewerkschaftsmitglieder gemobbt. Sogenannte Verdachtskündigungen werden gegen die Betroffenen ausgesprochen. Es findet die Bespitzelung ihres beruflichen und privaten Umfeldes statt. Ihre berufliche und ihre finanzielle Existenz wird zerstört. Ihr familiäres Umfeld wird zersetzt. Oft erkranken die Betroffenen daraufhin und leiden an schweren Depressionen.

Weiterlesen: PRESSEMITTEILUNG 9. Okt. 2017

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logo rheinpfalzNoch keine Investoren in Sicht

Management-Buy-out-Pläne für GE-Standort Mannheim vom Tisch –
Dritte Transfergesellschaft startet 2018

Von Klaus Hofter

Mannheim. Um Investoren für den GE-Kraftwerksstandort Mannheim zu finden, will die IG Metall weiter alle Hebel in Bewegung setzen. Nach der Absage eines Konsortiums Ende 2016 hat sich bislang kein weiterer Interessent gefunden. Den Arbeitnehmervertretern läuft aber die Zeit davon. Ende Dezember soll die Produktion in Mannheim auslaufen.

Die einst dort Beschäftigten haben dann die Chance, in eine weitere Transfergesellschaft zu wechseln, um sich dort weiter zu qualifizieren und einen neuen Arbeitsplatz zu erhalten. Wegen der bislang erfolglosen Suche nach einem Investor hätten sich bereits viele Mitarbeiter entschieden, in eine Transfergesellschaft zu wechseln, teilte Klaus Stein, Chef der IG Metall in Mannheim, auf Anfrage mit...

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LOGO MMWirtschaft: General Electric Verlagerung

GE zieht Stellen aus der Pfalz ab

Frankenthal. Die Frankenthaler GE Jenbacher, ein Tochterunternehmen des US-Konzerns General Electric (GE), will die Buchhaltung sowie das Finanz- und Rechnungswesen von der Pfalz in die ungarische Hauptstadt Budapest verlagern. Von den rund 200 Mitarbeitern am Standort sind nach Angaben von Günter Hoetzl, Chef der IG Metall Ludwigshafen-Frankenthal, knapp ein Dutzend Mitarbeiter betroffen.

"Die Geschäfte bei Jenbacher gehen sehr gut, daran liegt es nicht", sagte er dieser Zeitung. Dahinter stecke eine Strategie der Konzernzentrale in den USA. In Frankenthal werde versucht, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden, "ob das ausreicht, weiß ich nicht", so Hoetzl.

Nach Angaben eines GE-Unternehmenssprechers habe es zu den Plänen bereits Gespräche mit dem Wirtschaftsausschuss gegeben. Der Ausschuss ist ein Gremium, in dem Arbeitnehmervertreter über wirtschaftliche Angelegenheiten informiert werden. Ein Sozialplan sei nicht vorgesehen, sagte der Sprecher. Überdies sei das Unternehmen bemüht, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. Eine Entscheidung sei noch nicht getroffen. Die interne Jobbörse bei GE führe zahlreiche offene Stellen. Das Unternehmen hat nach Angaben des Sprechers bereits im Frühjahr die Mitarbeiter an betroffenen Standorten über Pläne zur Auslagerung der Abteilungen Buchhaltung und Finanzen nach Ungarn informiert. In Ungarn, so ist aus Mitarbeiterkreisen in Frankenthal zu hören, tue sich GE derzeit schwer geeignetes Personal zu finden. Die neuen Mitarbeiter in Budapest sollen dann aber in Frankenthal eingearbeitet werden.

GE Jenbacher meldete Ende vergangenen Jahres einen Großauftrag der Mannheimer MVV Energie und ihrer Beteiligung, der Stadtwerke in Kiel. GE Jenbacher liefert 20 Gasmotoren für ein Kraftwerk. Es handelt sich um einen der größten Aufträge der Unternehmensgeschichte, wie GE Jenbacher damals in einer Pressemitteilung schrieb. (mir)

© Mannheimer Morgen

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Logo Wirtschaftswoche

Elektronikkonzern ABB

Schweizer verhandeln wieder über Kauf von GE-Sparte

Der Schweizer Elektronikkonzern ABB verhandelt laut Insidern wieder mit General Electrics über eine Übernahme. Ob es zum Geschäft kommt, bleibt aber weiter unklar. Zu unterschiedlich waren die Vorstellungen zuletzt.

New YorkDer Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB hat Insidern zufolge die Verhandlungen über den Kauf einer Sparte vom Rivalen General Electric (GE) wieder aufgenommen. Der US-Industrieriese habe seine Preisvorstellungen heruntergeschraubt und peile jetzt noch eine Summe von gut zwei Milliarden Dollar an, sagten vier mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Ursprünglich hatte GE auf über drei Milliarden Dollar für den Bereich Industrial Solutions gehofft, der Elektrobauteile und Stromaggregate herstellt. Die Gespräche zwischen GE und ABB waren im vergangenen Monat wegen unterschiedlicher Preisvorstellungen abgebrochen worden. GE und ABB lehnten eine Stellungnahme ab.

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EU-Kommission wirft Merck und Sigma-Aldrich sowie General Electric und Canon Verstoß gegen EU-Fusionskontrolle vor

Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Die EU-Kommission hat am Donnerstag (6. 7.) an die deutschen Unternehmen Merck und die Sigma-Aldrich sowie an die US-amerikanischen Firmen General Electric und Canon drei Beschwerden gerichtet, in denen sie den Unternehmen vorwirft, gegen die EU-Fusionskontrollvorschriften verstoßen zu haben: General Electric, und Merck und Sigma-Aldrich, indem sie unrichtige bzw. irreführende Angaben gemacht haben, und Canon, indem es einen Zusammenschluss vor dessen Anmeldung und Genehmigung vollzogen hat. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung der EU-Kommission:

Die laufenden Untersuchungen sind auf die Prüfung von Verstößen gegen die Verfahrensvorschriften im Bereich der EU-Fusionskontrolle beschränkt und berühren nicht die Gültigkeit der von der Kommission zur Genehmigung der drei Zusammenschlüsse erlassenen Beschlüsse.

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Logo: Aargauer ZeitungGE-Stellenabbau

Urs Hofmann: «Die Aargauer Regierung war nicht über die Abbaupläne informiert»

Urs Hofmann, Volkswirtschaftsdirektor im Aargau, wurde am Dienstag von den GE-Verantwortlichen über den Stellenabbau informiert.

«Zuvor war der Regierungsrat über diese Abbaupläne nicht orientiert», sagt Hofmann auf Anfrage. Dass der Geschäftsbereich Hydro schlecht laufe, sei allgemein bekannt gewesen. Dennoch sei der Stellenabbau bedauerlich. «Weil es sich bei den betroffenen Personen um gut qualifizierte Fachkräfte handelt, habe ich die Hoffnung, dass viele von ihnen rasch wieder eine Stelle finden werden», sagt Hofmann.

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GE-Stellenabbau

Ammann von Birr spricht «von lachendem und weinendem Auge»

von Fabian Hägler — az

Markus Büttikofer, Gemeindeammann von Birr, bedauert den Stellenabbau bei GE – er relativiert aber die Zahl von 100 Arbeitsplätzen. Etwa die Hälfte der Betroffenen arbeite gar nicht im Werk in Birr, sondern sei auf Anlagen in der ganzen Schweiz tätig.

Über den Entscheid, dass General Electric am Standort Birr rund 100 Stellen streicht, wurde Gemeindeammann Markus Büttikofer bereits am Dienstag informiert. "Ein Vertreter von GE, mit dem wir regelmässig in Kontakt stehen, hat uns über den Abbau orientiert", sagt Büttikofer. Für die Gemeinde sei der Entscheid natürlich unerfreulich, allerdings gingen in Birr netto nicht 100 Stellen verloren.

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GE streicht weitere 99 Stellen bei Alstom im Aargau

Aderlass

Der US-Konzern General Electric entlässt weitere Mitarbeiter im aargauischen Birr. Als Grund wird die schwierige Marktlage angegeben. Die Gewerkschaft Syna fordert ein Bekenntnis zur Schweiz.

Der US-Konzern General Electric (GE) will am ehemaligen Alstom-Standort im aargauischen Birr zusätzlich zu dem im Januar 2016 angekündigten Abbau von 1300 Stellen weitere Stellen im Bereich Hydro Solutions streichen.

Nach Angaben der Gewerkschaft Syna sollen 99 Stellen dem neuerlichen Streichkonzert zum Opfer fallen. In einer Medienmitteilung vom Mittwoch kritisiert die Gewerkschaft den Abbau und fordert von GE endlich eine klare Kommunikation und ein Bekenntnis zum Produktionsstandort Schweiz.

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Tag der Arbeit

Der Arbeitskampf von General Electric findet im Schweizer Hinterzimmer statt

von Daniel Zulauf — Schweiz am Wochenende

Der sozialpartnerschaftliche Interessensausgleich hat eine lange Tradition in der Schweiz. Und doch weiss man erstaunlich wenig darüber.

«Der Tag der Arbeit ist kein Marschbefehl», sagt Ernst Giger. Die Möglichkeit einer Teilnahme an einer gewerkschaftlichen Veranstaltung hält sich das langjährige Syna-Mitglied natürlich offen. Doch Demonstrationen hätten keinen Selbstzweck. Giger ist Präsident der Personalvertretung GE (Schweiz). In dieser Funktion vertritt er die Interessen von 5500 Angestellten und das notabene in einer kritischen Zeit.

Nach der Übernahme des Kraftwerkgeschäftes von Alstom durch den GE-Konzern kündigten die Amerikaner in der Schweiz zunächst den Abbau von mehr als 1300 Stellen an. Bald darauf wurde der Plan auf 900 Stellen reduziert. Doch auch das ist für Giger und seine 23-köpfige Kommission noch viel zu viel. «Wir sehen weniger als 650 betroffene Mitarbeitende», formulierten die Personal- und Arbeitnehmervertreter im vergangenen Jahr das Ziel für den Konsultationsprozess, der Ende Jahr zum Abschluss gebracht werden soll.

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Baden

Fall General Electric: SP will Klarheit zu Steuertrick-Folgen

von Pirmin Kramer

Wie viel Geld entging der Stadt durch den Steuertrick von General Electric im vergangenen Jahr? Die SP-Fraktion will, dass diese Zahl öffentlich wird.

Mit einem Dreiecksgeschäft über die Schweiz, Ungarn und Holland sparte General Electric im vergangenen Jahr Hunderte Millionen Franken an Steuern. «Ein Meisterwerk, das GE mit seiner Aargauer Tochterfirma GE Energy Switzerland vollbrachte», schrieb der «Tages-Anzeiger». Der Steuertrick ist legal: Internationale Konzerne können ihre Gewinne in Europa zwischen Tochterfirmen hin- und herschieben, sodass am Schluss der Betrag, der zu versteuern ist, bis gegen null schrumpfen kann oder der Gewinn in einem Land mit günstigen Steuersätzen anfällt (az berichtete).

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Logo: Tagesanzeiger (CH)General Electric schickt Schweizer Tochter ins Steuerparadies

Die Tochterfirma aus Baden, über die General Electric Milliarden nach Ungarn schaffte, wurde 2016 selbst verkauft – an eine Briefkastenfirma in Delaware.

Bernhard Odehnal Reporter@tagesanzeiger

Ein einstöckiger, schmuckloser Backsteinbau im Schatten einer riesigen Hochgarage: North Orange Street 1209 ist sicherlich nicht die beste Adresse in Wilmington, der grössten Stadt des US-Bundesstaats Delaware. Dennoch zieht dieses Haus Unternehmen geradezu ­magisch an. US-Medien zählten rund 285'000 Firmen, die hier registriert sind. Angestellte haben diese Unternehmen nicht, eigenen Büroraum auf den 1000 Quadratmetern des Corporate Trust Center auch nicht. Sie benötigen nicht einmal eigene Briefkästen, um in den Genuss der Steuerprivilegien zu kommen, die Delaware bietet.

In der North Orange Street 1209 sind Firmen von Waffenschiebern und Drogenbossen ebenso wie von internatio­nalen Konzernen, von den Clintons und von Donald Trump registriert. Auch ­General Electric, einer der grössten Mischkonzerne weltweit, ist vertreten – unter anderem mit der GE Energy Parts International LLC. Gegründet wurde die Firma 2006. Seit Juli 2016 hat sie eine Schweizer Tochter: die GE Energy Switzerland in Baden AG.

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Logo SWRWerk in Bexbach

Bei General Electric gehen Lichter aus

Traurige Gewissheit: Ende des Jahres schließt General Electric das Werk in Bexbach. Betroffen sind rund 160 Beschäftigte. Der Betriebsrat nennt das Aus „unsinnig” und will weiter kämpfen.

„Ich habe noch kein Management erlebt, welches mit einer solch kalten Ignoranz auf sämtliche konstruktive Vorschläge reagiert hat”, schimpft der Betriebsratsvorsitzende Kai Müller. Nach mehr als hundert Verhandlungstagen seien letztendlich alle Vorschläge zum Arbeitsplatzerhalt mit einem „Wollen wir nicht” vom Vorstand einfach vom Tisch gewischt worden.

Auch Martin Zimmer von der IG Metall Homburg-Saarpfalz wettert: „Das gemeinsame Ziel, die Arbeitsplätze in unserer Region zu erhalten, ist an einem rücksichtslosen Management gescheitert. Dafür muss General Electric nun ordentlich in die Tasche greifen”.

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Logo SWREinigung bei GE Mannheim

Massenhaft Stellen weg

Der US-Konzern General Electric stellt in seinem Mannheimer Werk die Fertigung von Gas- und Dampfturbinen ein und entlässt 1.100 Mitarbeiter. Mit Gewerkschaft und Betriebsrat wurde ein Sozialplan vereinbart.

Für die 1.100 Mitarbeiter, die ihre Arbeitsplätze verlieren, gibt es demnach unter anderem Abfindungen und eine Transfergesellschaft wird gegründet. Nach dem Stellenabbau verbleiben bei General Electric in Mannheim-Käfertal noch 700 Stellen im Servicebereich und bei der Entwicklung von Dampfturbinen. Wie sicher die sind, dazu wollte die Konzernleitung bisher keine Aussagen machen.

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Logo: AZBaden

Protest gegen Steuertrick:
Aargauer Juso zeigt General Electric den Mittelfinger

von Sandra Meier — az

Die Juso Aargau protestierte am vergangenen Wochenende vor dem Sitz von General Electric in Baden. Mit einem Transparent wollten sie auf einen Steuertrick der Firma aufmerksam machen.

Am Samstagnachmittag liess die Aargauer Juso ein Transparent mit einem grossen Mittelfinger über dem Sitz von General Electric (GE) in Baden steigen. Damit reagierten sie auf einen Bericht des "Tagesanzeigers", nach welchem der Wert der in Baden registrierten Tochterfirma GE Energy Switzerland mit einem legalen Steuertrick in nur 60 Minuten um das 167'500-Fache gestiegen ist. Den Firmenwert maximieren, während insgesamt 900 Arbeitsplätze an Schweizer Standorten gestrichen werden – damit hat GE den Bogen endgültig überspannt, findet Mia Gujer, Präsidentin der Juso Aargau und Mitinitiantin der Protestaktion.

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Pressemitteilung:

Überbetriebliche Solidaritätskomitee Rhein-Neckar – 30. 1. 2017

Die Schweizer Presse (siehe Artikel im Anhang) berichtet über dubiose Dreiecksgeschäfte von General Electric (GE). Demzufolge hat der US-Konzern durch unternehmensinterne Verkäufe über die Schweiz, Ungarn und die Niederlande etwa 1,2 Milliarden Schweizer Franken an Steuern „vermieden“.

Dieses Gebaren ist mehr als anrüchig. GE hat mit der durch die EU-Kommission gebilligten Übernahme von Alstom Power nicht nur einen Konkurrenten ausgeschaltet, sondern zudem die Vernichtung von rund 6800 Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Europa angekündigt und – bis auf Deutschland – auch weitgehend durchgeführt.  

Das Überbetriebliche Solidaritätskomitee Rhein-Neckar fordert deshalb eine unverzügliche und umfassende Untersuchung und Offenlegung der diesbezüglichen „Deals“ aller Firmen von GE-Power in der EU und Deutschland durch die zuständigen Stellen.

Das Überbetriebliche Solidaritätskomitee Rhein-Neckar solidarisiert sich ausdrücklich mit der Petition, die die IGM-Vertrauensleute von GE Mannheim – noch vor Bekanntwerden der GE-Deals - auf ihrer letzten Sitzung verabschiedet haben. Unter der Überschrift „Auch für Großkonzerne muss das Grundgesetz gelten!“ wird die Bundesregierung aufgefordert, die Einhaltung von Artikel 14 des Grundgesetzes sicher zu stellen.

In der Petition heißt es unter anderem:

„Wir fordern wirkungsvolle Sanktionen gegen skrupellose Großkonzerne! …
Konzerne nutzen … alle Vorteile aus. Sie … kassieren Fördergelder, nutzen Steuerschlupflöcher und schöpfen auch alle sonstigen Möglichkeiten aus, um die Beschäftigten um ihre Existenz und den Staat und die Bürger/Innen um ihre Ersparnisse zu bringen.

Weiterlesen: „Jobs killen und Steuern drücken“ – Skandal um GE weitet sich aus

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Energie: Interessenausgleich und Sozialplan sollen Anfang Februar stehen / Betriebsrat: „Konstruktive Gespräche“

header Morgenweb 2017Streit um GE-Jobs vor Einigung

Von unserem Redaktionsmitglied Matthias Kros

Mannheim. Die zähen Verhandlungen um den geplanten Stellenabbau im Mannheimer Werk des US-Konzerns GE stehen vor einem Abschluss. "Anfang Februar werden wir unsere Gespräche fortsetzen und gehen derzeit davon aus, dass wir diese bis zum 6. Februar beenden und auch eine Einigung erzielen werden", schrieben die Betriebsratsvorsitzende Elisabeth Möller und Alf Henryk Wulf, Chef der GE Power AG, gestern Abend an die Belegschaft. Vorausgegangenen war das vierte Treffen einer Einigungsstelle, auf die sich Geschäftsführung und Arbeitnehmervertreter Mitte Dezember vor dem Arbeitsgericht Mannheim verständigt hatten. Nach "konstruktiven Gesprächen" liege nun ein Vorschlag für einen Sozialplan mit Interessenausgleich vor, hieß es.

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Logo: BLICKUS-Multi GE macht sich unbeliebt

Jobs killen und Steuern drücken

Letztes Jahr strich der US-Multi General Electrics in der Schweiz 900 Stellen. Nun wird bekannt: Mit durchtriebenen Tricks senkt er auch seine Steuerlast.

GE wurde von Thomas Edison gegründet, einem der genialsten Erfinder aller Zeiten. Edisons Nachfolger zeigen sich ebenfalls erfinderisch – allerdings nicht in der Ingenieurskunst, sondern bei Steuertricks. Mit einem Dreiecksgeschäft über die Schweiz, Ungarn und Holland hat GE Millionen an Steuern gespart, wie der «Tages-Anzeiger» heute gestützt auf ungarische Medienberichte schreibt…

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Logo: Tagesanzeiger (CH)Und plötzlich explodierte der Wert einer Schweizer Firma

Aus 40'000 Franken 6,4 Milliarden gemacht: Während General Electric in der Schweiz Stellen abbaut, ist dem US-Konzern mit seiner Tochterfirma ein Kunststück gelungen.

Bernhard Odehnal Reporter@tagesanzeiger – 23.01.2017

Der US-Gigant General Electric spart Steuern mit Schweizer Hilfe. Die hiesige Tochter ist Teil eines Steuerkonstrukts, über das Milliarden verschoben werden. Und das ging so: In nur 60 Minuten stieg der Wert einer in Baden AG registrierten Firma um das 167'500-Fache. Ein Meisterwerk, das der US-Konzern General Elec­tric (GE) mit seiner Aargauer Tochterfirma GE Energy Switzerland vollbrachte. Dabei blieb jedoch alles in der Familie: Am Montag, 21. Dezember 2015, 12 Uhr wurde GE Energy Switzerland von der holländischen GE Energy Europe an die ungarische GE Hungary verkauft. Für die Schweizer Firma zahlen die Ungarn lediglich den Preis der Stammaktien: 40'000 Franken…

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header Morgenweb 2017Lichterlauf für GE-Jobs in Mannheim bringt etwas Hoffnung

Mannheim. Mit einem Lichterlauf rund um das Werk von General Electric (GE) in Mannheim haben gestern mehrere Hundert Mitarbeiter gegen den bevorstehenden Abbau von über 1000 Arbeitsplätzen demonstriert. Der US-Konzern hatte die umstrittene Maßnahme vor genau einem Jahr angekündigt. Seither wird erbittert gestritten, am kommenden Dienstag tagt zum ersten Mal eine Einigungsstelle, die bis Ende Januar einen Interessenausgleich und Sozialplan aushandeln soll. "Wir sind überwältigt von der Solidarität", sagte Klaus Stein, Chef der IG Metall Mannheim. Zugleich äußerte er die Hoffnung, dass die Turbinenfabrik im Mannheimer Werk noch mindestens bis Herbst produzieren könnte und nicht im Sommer geschlossen werde. Grund sei ein Großauftrag, dem Vernehmen nach handelt es sich um acht Gasturbinen für ein Kraftwerk im Oman. "Das würde uns etwas Luft bei der Suche nach Investoren für Mannheim verschaffen", so Stein.

Video und Fotostrecke im MM

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Header RNFGE
Lichterlauf in Mannheim

Die Mitarbeiter von General Electric in Mannheim lassen nicht locker, um in der Öffentlichkeit auf ihre bedrohten Arbeitsplätze aufmerksam zu machen. Wir haben schon mehrfach darüber berichtet, dass der US-amerikanische Konzern in dem früheren Alstom-Werk im Stadtteil Käfertal mehr als 1000 der 1700 Stellen streichen will. Die IG Metall rief deshalb zu einem Lichterlauf rund um das Werk auf.

Zum Video bei RNF

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2017 01 13 IGM LichterlaufStarkes Zeichen des Zusammenhalts

Lichterlauf der GE-Beschäftigten zusammen mit Familienangehörigen, Nachbarn, Freunden, Bürgerinnen und Bürgern rund um das Werk – Unterstützung durch Oberbürgermeister und Parlamentsabgeordnete

Ein helles, starkes Zeichen des Zusammenhalts setzten die Beschäftigten von GE Power und die IG Metall Mannheim mit einem gemeinsamen Lichterlauf rund um das Werk in Mannheim-Käfertal am Freitag, den 13.01.2017, dem Jahrestag der Schließungspläne. Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Betrieben, Nachbarn, Freunden, Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt machten sie sich stark für gute Perspektiven für den Mannheimer Standort und für den Erhalt der Arbeits- und Ausbildungsplätze...

Ganzer Artikel und Fotos bei IGM Mannheim

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